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07. Dezember 2018
Newsletter der deutschen provinz der Jesuiten - 12/18
Jesuiten im Advent: Haben Sie schon einmal einen spirituellen Impuls zu Igelbällen gelesen? Jeden Adventssonntag veröffentlichen wir auf unserer Homepage einen adventlichen Impuls von P. Georg Maria Roers, inspiriert aus seinem Alltag. Aber auch auf unseren Social Media Kanälen können Sie sich auf Weihnachten einstimmen. Jeden Tag öffnet sich dort ein Türchen unseres SJ-Adventskalenders. Jesuiten verraten, wie sie sich auf Weihnachten vorbereiten und was sie sich dieses Jahr besonders wünschen. Mehr erfahren

EDITORIAL

Sehr geehrte(r)  , 

wenn das Jahr zu Ende geht, ist es gut, die zurückliegenden Monate noch einmal anzuschauen. Vieles Schöne war für Sie hoffentlich dabei, aber auch manches an Dingen, die noch offen geblieben sind oder die einen traurig stimmen. Und zugleich schauen wir auch schon voraus auf das, was kommen wird im neuen Jahr. Für all das ist der Ruf der Engel wie gemacht: „Fürchtet euch nicht!“ Es gibt wohl kaum eine klarere Botschaft von Weihnachten: Nämlich die, dass Gott bei uns ist und wir deshalb dem Leben vertrauen können – mit all dem, was es uns bringen wird und was wir erleben. Der Weihnachtswunsch des Engels wird nicht einfach alle Nächte unseres Lebens vertreiben, aber er will uns stark machen: dass wir uns trauen, durch die Nacht zu gehen. Vielleicht gehen andere mit. Einer geht sicher mit. Dass dieser Ruf bei uns ankommt, wünsche ich Ihnen von Herzen und danke für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

Pater Martin Stark SJ


Pater Martin Stark SJ

JesuitenOrden
Erinnerungen an Trierer Zeiten

Noch erscheint ein rotes Fähnchen im südwestlichen Teil der Deutschlandkarte auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt "Wo wir sind". Doch das wird sich bald ändern: Ende des Jahres werden die Jesuiten Trier verlassen. Mit einem Gottesdienst am 7. Dezember wird der Trierer Bischof Stephan Ackermann den Orden aus der Stadt und aus dem Bistum verabschieden. Die Geschichte der Jesuiten in Trier ist eine lange und ereignisreiche. Vier Jesuiten erinnern sich nun an ihre Zeit in Trier und erzählen eine prägende Anekdote, wobei die sogenannte Miez bei jedem eine Rolle spielt.

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Das Trierer Ignatiushaus.

Aktuelles

Papst Franziskus bei der Privataudienz.

Papst: Wer nicht wächst, verdirbt

Auf Gott fußen, wachsen und reifen: Diese drei Verben waren der rote Faden in der Ansprache von Papst Franziskus an die Gemeinschaft des Internationalen Kollegs Jesu in Rom. Er empfing die Gruppe junger Jesuiten im vatikanischen Saal des Konsistoriums. In Erinnerung an die Geschichte des Kollegs, das 1968 von Jesuitenpater Pedro Arrupe gegründet wurde, und an die Sendung der Jesuiten, definierte der Papst die Gemeinschaft in Rom als „eine Bildungsstätte, die die Welt nach Rom und Rom in die Welt bringt“.

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Initiator der Kampagne Jörg Alt SJ.

"Steuer gegen Armut" eingestellt

Zum Vorstoß der deutschen und französischen Finanzminister, die Finanztransaktionssteuer in eine Aktiensteuer umzuwandeln, antwortet die Kampagne „Steuer gegen Armut – Finanztransaktionssteuer“ mit der Einstellung ihrer Kampagnentätigkeit. Während Finanzminister Wolfgang Schäuble die Steuer aus Gründen der Gerechtigkeit und Demokratiestärkung noch befürwortet hatte, ist der aktuelle deutsch-französische Vorschlag ein Schlag ins Gesicht aller, die sich über Jahre hinweg für Steuergerechtigkeit engagieren. 

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Hans Zollner SJ.

Jesuit bereitet Weltmissbrauchstreffen vor

Jesuitenpater Hans Zollner SJ wird das weltweite Bischofstreffen im Februar zum Umgang mit Missbrauch in der Kirche mit vorbereiten. Papst Franziskus ernannte den Leiter des Zentrums für Kinderschutz (CCP) an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom und Mitglied der Päpstlichen Kinderschutzkommission zum Mitglied des Vorbereitungskomitees. Zollner soll auch Kontaktperson des Vorbereitungskomitees sein, wie der Vatikan am Freitag bekannt gab.

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Provinzial J. Siebner SJ mit dem Nihil obstat.

Nihil obstat erteilt

Pater General Arturo Sosa SJ hat vom Vatikan das sogenannte Nihil obstat erhalten und Pater Ansgar Wucherpfennig SJ mit sofortiger Wirkung zum Rektor der Hochschule St. Georgen ernannt. Die Hochschulkonferenz hatte Wucherpfennig im Februar für eine dritte Amtszeit wiedergewählt. Für die Ernennung war das sogenannte Nihil obstat, die Unbedenklichkeitserklärung, erforderlich. Diese hat die Bildungskongregation des Vatikan nun erteilt, nachdem Pater Wucherpfennig eine Erklärung zu seiner Arbeit abgegeben hatte.

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Weitere Artikel

Ehrenamt

Geben und Nehmen

Josephine Schmidt arbeitet seit zwei Jahren ehrenamtlich beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) in Berlin. Dort berät die Studentin der Sozialen Arbeit Menschen, denen die Abschiebung droht und deren letzte Hoffnung auf ein Bleiberecht die Härtefallkommission ist. Vor ihrem Studium hat Josephine Schmidt ein Praktikum beim JRS und ein freiwilliges soziales Jahr in der Flüchtlingshilfe in Frankreich absolviert. Zum internationlen Tag des Ehreamtes erzählt sie von ihrer Aufgabe und warum sie sich ehrenamtlich engagiert.

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Ehrenamtliche helfen im Kirchenasyl.

Spendenprojekt

Hoffnungszeichen für die Zukunft

In der Adventszeit bereiten wir uns innerlich auf die Ankunft des Herrn vor – auf eine Zeit der Freude und Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Mit unserer aktuellen Spendenbitte wenden wir uns an Sie mit einer ähnlichen Botschaft: Unser Projekt „Zukunftswerkstatt“ soll jungen Erwachsenen helfen, die richtige Entscheidung für ihren weiteren Lebensweg geben. Wir Jesuiten sind auf Spenden angewiesen, denn wir bekommen über sogenannte Gestellungsgelder für Jesuiten, die in Pfarreien arbeiten, nur einen geringen Bruchteil aus der Kirchensteuer. Jährlich brauchen wir eine Million Euro, um den einzelnen Werken wie die Zukunftswerkstatt eine Grundfinanzierung zuzusichern, damit diese ihre Arbeit tun können. Wir danken ihnen, wenn Sie unseren Einsatz für wert- und unterstützungswürdig halten.

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Clemens Blattert SJ.

Termine

12. Dezember

19 Uhr München

Ignatius v. Loyola: Setz die Segel in den Wind

Der Gründer des Jesuitenordens, war ein ehrgeiziger Ritter, der nach einer Sinnkrise sein Leben umkrempelte. Was er dabei erlebte und wozu das führte, das wollen wir anhand eines Comics und ausgewählter Passagen aus dem "Bericht des Pilgers" anschauen und in Bezug zum eigenen Leben setzen.

19. Dezember

17 Uhr Regensburg

Diskussion: Hoffnungen und Politik vereinbar?

Was ist HOFFNUNG? Kann man sie teilen? Nachvollziehen? Oder ist sie ein rein subjektives Empfinden? Diese Fragen legte Michael Härteis von KUNST VERORTEN zugrunde, als er Asylsuchende zum Begriff Hoffnung befragte. Entstanden ist daraus eine Ausstellung, die als Inspirationsquelle für internationale Künstler/innen diente. 

27. Dezember

18 Uhr Frankfurt/Main

Silvester in der Zukunftswerkstatt SJ

Achttägige Exerzitien für Suchende wollen bei der Spurensuche nach mir - nach Gott - nach meinem Platz in der Welt eine Hilfe sein. Eine Suche in einer schönen und geeigneten Zeit: zwischen den Jahren. Die Exerzitien (Übungen) sind so gestaltet, dass sowohl Anfänger als auch Geübte ihren persönlichen, geistlichen Weg gehen können.
Weitere Termine

Film-Tipp

Beten, Tanzen und Meditieren

Religion ist hip - diesen Eindruck gewinnt der Bayerische Rundfunk (BR), als er zur Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) der LMU in München kommt: Die KHG ist ein Ort, an dem sich Studierende mit ihren Lebensfragen und ihrem Glauben auseinandersetzen können. Und dabei Spaß haben. Mit verantwortlich für die KHG ist P. Holger Adler SJ. Aus dem Dreh des BR ist ein interessanter Film über die Gemeinde, die Studenten und die Atmosphäre in der KHG entstanden, der Lust auf einen Besuch macht.

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© Deutsche Provinz der Jesuiten 2018
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