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23. Dezember 2018
Newsletter der deutschen provinz der Jesuiten - 13/18
One-Minute-Homily: Wievielmal haben Sie schon anderen "Frohe Weihnachten" gewünscht und Plätzchen gegessen? Unterbrechen Sie doch mal den Vorweihnachtsstress und nehmen Sie sich eine Minute Zeit für unsere "One-Minute-Homily" mit Dag Heinrichowski SJ aus Berlin zum 4. Adventssonntag. Video schauen

EDITORIAL

Sehr geehrte(r)  , 

wie oft geht es mir vor einer Feier so, dass die Vorbereitungen noch quasi bis zur letzten Minute dauern. Ich bin so beschäftigt, dass ich den eigentlichen Anlass oder das wichtige an diesem Moment ganz übersehe. Das Schöne an Weihnachten ist, dass Gott kommt und Mensch wird, ob wir bereit sind oder nicht. Er kommt, selbst wenn wir ihn nicht erwarten, wenn wir den eigentlichen Anlass für die Feier nicht mehr wissen, ja, selbst wenn wir Gott gar nicht kennen. Er kommt an bei uns, in unserem ganz alltäglichen Leben. Und Er sagt uns, dass mit seinem Kommen immer noch alles möglich und niemals alles endgültig verloren ist. Auch wenn der Anlass der Feier oftmals vergessen ist, auch wenn die Aussichten für das kommende Jahr nicht gerade hoffnungsfroh stimmen, auch wenn Zuhören immer schwieriger fällt: Gott wird Mensch und kommt - zu uns! Er macht sich für uns zerbrechlich und erwartet uns gerade an den fragilsten und aussichtslosesten Punkten unseres Lebens. Genau da will er uns eine Freude ermöglichen darüber, dass sein Licht stärker ist als alle Finsternis und unser Leben hell machen kann.

Frohe Weihnachten für Sie!

Pater Martin Stark SJ

P.S. Besuchen Sie unsere Homepage und unsere Social Media Kanäle gerne auch an den Feiertagen, die richtig schönen Geschichten und Videos gibt es dort erst noch zu entdecken.


Pater Martin Stark SJ

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Brücken bauen für Flüchtlinge

Die Weihnachtsbotschaft ruft uns wieder ins Gedächtnis, dass das Thema Flucht eine der wesentlichsten Aussagen unseres Glaubens berührt: Der Sohn Gottes kommt im Stall zur Welt, und seine Familie muss kurz nach seiner Geburt in ein anderes Land fliehen. Gott traut uns heute zu, den Verfolgten und Heimatlosen unserer Tage Schutz und Herberge zu gewähren und ihnen zu vermitteln: Du bist willkommen. Bitte unterstützen Sie unsere Mitbrüder, die den Geflüchteten ihr Haus, ihr Ohr und ihr Herz öffen. Herzlichen Dank!

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