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05. März 2020
Newsletter der deutschen provinz der Jesuiten - 03/21
Reisen trotz Corona: Eine digitale Pilgerreise durch Zentraleuropa, 33 Stationen und eine Vielzahl spannender Geschichten, Games und Rätsel – die neue App „Canisius-Pilgerpass“ der Jesuiten lädt zu einem spirituellen Abenteuer durch die neue Zentraleuropäische Provinz der Jesuiten ein. Mehr erfahren

EDITORIAL

Sehr geehrte(r)  , 
der Lockdown geht weiter, und keiner weiß, wann dies alles vorbei sein wird. Umso wichtiger ist es, neue positive Gewohnheiten für den eigenen Alltag zu etablieren. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie anstrengend es sein muss, die Betreuung von Kita- oder Schulkindern in Kombination mit Job und Home-Office in Einklang bringen zu müssen!
Meine größte Errungenschaft im neuen Jahr ist, dass ich es geschafft habe, mir den Morgen zurückzuerobern. Weil ich früher aufstehe und früher ins Bett gehe, habe ich mehr Zeit gewonnen (meistens) für mich - zum Meditieren oder um mit Bewegung Schwung in meinen Körper bringen. Solche Routinen brauchen Zeit und Übung: Wie oft muss ich vorher kurz Luft holen und mich selbst motivieren! Aber ich merke, dass sich dies den ganzen Tag auf meine Stimmung auswirkt. Hilfreich ist außerdem, mindestens einen Spaziergang am Tag einzuplanen und den Tag mit einem Innehalten und Reflektieren im Rückblick zu beenden.
Gerade in schwieriger Zeit ist solche „Selbstsorge“ notwendig, sich dem zu widmen, was einem selbst wirklich guttut. Ein Angebot dazu ist unsere „digitale Pilgerreise“, der CanisiusWeg, zu dem wir Sie einladen. Auch dort sind neben dem Besuch der verschiedenen Standorte unserer neuen Zentraleuropäischen Provinz immer Zeiten zum Meditieren und zum Rückblick eingeplant.
Kommen Sie gut durch diese Zeit!
Ihr Pater Martin Stark SJ

Pater Martin Stark SJ

Spendenprojekt
Digitale Angebote fallen nicht vom Himmel

Sie lesen gerade diesen Newsletter, andere surfen auf der Suche nach etwas, das ihnen gut tut, vielleicht suchen sie sogar konkret nach Gott. Die Corona-Pandemie lehrt uns Vieles, auch, digitale Chancen klug und kreativ zu nutzen. Wir Jesuiten tun das über unsere Website, zwei regelmäßige Newsletter, die neue Canisius-Pilgerpass-App, Online-Seelsorge, Online-Exerzitien, die One-Minute-Homily, unsere Communities auf Facebook, Instagram und YouTube. Dahinter steht ein kompetentes Mitarbeiter*innenteam und viel Technik. Das braucht gute Ideen und, ja, Geld. DANKE, wenn Sie unsere Onlineangebote mit Ihrer Spende unterstützen!

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Online-Exerzitien
Große Träume auf kleinen Bildschirmen

Die Zukunftswerkstatt im Lockdown, die Auszeitwochenenden abgesagt: So entstand das Angebot von Online-Exerzitien für junge Erwachsene. Nur wenige Tage vor dem Start streuten die Mailverteiler die Nachricht in die Studien- und Arbeitszimmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz – einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erzählen, was dann passierte.
Für Interessierte haben wir am Ende des Artikels Informationen für einen nächsten Termin

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Online-Gruppengespräch

Aktuelles

P. Felix Körner SJ

Körner erwartet Impuls vom Papst

Der Islamwissenschaftler und Jesuit Felix Körner erwartet von der Reise von Papst Franziskus in den Irak einen Impuls für den interreligiösen Dialog. Es sei das erste Mal, dass ein Papst ein überwiegend schiitisches Land besuche, betonte Körner, der an der Päpstlichen Universität Gregoriana lehrt, im Vorfeld der am Freitag beginnenden viertägigen Visite. Franziskus werde auch von vielen Muslimen als jemand wahrgenommen, der Versöhnung stiften und eine Hand reichen wolle. Körner äußert aber auch einen Wunsch.

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P. Martin Maier SJ.

P. Maier wechselt zu Adveniat

P. Martin Maier SJ wird neuer Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerkes Adveniat. Die deutschen Bischöfe wählten in ihrer Frühjahrsvollversammlung den Jesuiten und promovierten Theologen zum Nachfolger von Pater Michael Heinz SVD, der nach Lateinamerika zurückkehren wird. P. Maier hat im mittelamerikanischen El Salvador studiert und als Priester in der Landgemeinde Jayaque in den Kaffeebergen westlich der Hauptstadt gearbeitet. El Salvador nennt er seine „Herzensheimat“.

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P. Hans Langendörfer SJ.

Langendörfer wird KAAD-Präsident

Der langjährige Sekretär der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer SJ, wird Präsident des Katholischen Akademischen Ausländer-Dienstes (KAAD). Auf ihrer Vollversammlung haben die deutschen Bischöfe auf Vorschlag der Mitgliederversammlung des KAAD Langendörfer in dieses Amt berufen, wie KAAD und Bischofskonferenz am Donnerstag in Bonn mitteilten. Er folgt damit dem im vergangenen Jahr gestorbenen Eberhard Schockenhoff nach. Der Jesuit war nach fast 25-jähriger Amtszeit im Januar als Sekretär der Bischofskonferenz verabschiedet worden. Beate Gilles wurde am Dienstag zur neuen Generalsekretärin der Bischofskonferenz gewählt.

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Corona Impfkampagne.

Patentschutz für Impstoff aussetzen

Mit Offenen Briefen rufen die Jesuitenmission Deutschland & Österreich und das Missionsärztliche Institut Würzburg die Regierungen von Deutschland und Österreich auf, entsprechend einem Vorschlag von Indien und Südafrika die Patentrechte für die Covid-19 Impfstoffe zeitweise auszusetzen.
„Würde man diesem Vorschlag folgen, und würde er von angemessener technischer und finanzieller Unterstützung begleitet, könnten weltweit mehr Impfstoffe produziert werden und die Armen schneller erreichen, als es bei allen anderen Vorschlägen der Fall wäre, die derzeit auf dem Verhandlungstisch liegen“, heißt es in dem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeskanzler Kurz.

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Weitere Artikel

Publikation

"Vom Lieben und Sterben" - Eine Rezension

Der Kern des Christlichen liegt in der Verwandlung des Menschen. Strukturen, Rituale, Moral können dabei unterstützen. Doch das Entscheidende auf diesem Weg sieht Bertram Dickerhof im bewussten Durchleben von Grenzsituationen. Sr. Petra Maria Hothum SND, Kursleiterin im Ashram Jesu, hat das neuste Buch von P. Bertram Dickerhof SJ "Vom Lieben und vom Sterben" geschrieben. Seine existentielle Suche nach dem Kern des Christlichen in einer Zeit, in der das Christentum in unseren Breiten dahinstirbt und kirchenintern der Organisationserhalt im Vordergrund zu stehen scheint, lasse wahrhaft österlich-pfingstliche Luft atmen. Hothum würdigt sein Werk als "von Jesu Liebe imprägniert" und besonders alltagsnah.

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Impuls

Geduld

Die Pandemie hält die Welt in Atem. Menschen stoßen an psychische Grenzen. Nerven liegen blank. Existenzängste grassieren. Kinder, Jugendliche und Alte leiden am meisten. Kultur und Begegnungsmöglichkeiten sind abgeschnitten. Eltern sind überlastet, das medizinische Personal und die sozialen Dienste ohnehin. Die Politiker bitten oft um Geduld. Es geht alles nicht so schnell, wie man sich das wünscht oder vorgestellt hat. Geduld ist heutzutage eine Alltagstugend.

Ein Impuls




Klick-Tipp

Arbeiten mit Jesuiten

In unserem Provinzialat in München ist ein Stuhl frei: Wir suchen zur Verstärkung eine Assistenz (m/w/d) und bieten nicht nur ein super Team. Falls Sie Lust und Interesse haben, finden Sie alle Informationen hier: Mehr erfahren
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